Zwei neue Talente entdeckt

08.09.2021 –  thorsten eisenhofer

Dritte Runde des Taltenttransferprogramms der DTU verläuft erfolgreich.

Talenttransferprogramm 21

Mit Isabelle Schweppe und Philipp Mack haben zwei junge, talentierte Sportler*innen drei Tage am Bundesstützpunkt in Saarbrücken verbracht, die durch das das Talenttransferprogramm der Deutschen Triathlon Union (DTU) entdeckt wurden.

Ziel des Talenttransferprogramms ist es, talentierte Triathlet*innen, die einen Background in einer anderen Sportart haben, aufzuspüren und langfristig an den Triathlon-Leistungssportbereich heranzuführen. Das Talenttransferprogramm feierte 2019 eine erfolgreiche Premiere. 2020 waren dann erstmals auch Sportler*innen mit einer Behinderung dabei. „Das Talenttransferprogramm hat in den vergangenen beiden Jahren eine sehr positive Entwicklung genommen“, sagt Steffen Justus, Funktionstrainer Sichtung und Initiator des Programms.

Das Talenttransferprogramm ist dieses Jahr mit einem Sichtungstag Ende Juni in Frankfurt gestartet. Dabei stachen Isabelle, die vom Schwimmen und Eiskunstlauf kommt, und Philipp, ein ehemaliger Fußballer, durch gute Leistungen hervor. Daher wurden sie von Steffen Justus zu einem dreitägigen Lehrgang nach Saarbrücken eingeladen, bei dem sie nicht nur Tests im Schwimmen, Radfahren und Laufen absolvierten, sondern auch in das Leben an einem Stützpunkt hineinschnuppern durften und deutsche Spitzenathlet*innen kennenlernten.

Zum Abschluss waren sie bei den Rennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga in Saarbrücken dabei. Diesmal noch als Zuschauer*in. In Zukunft dann vielleicht selbst als Starter*in. Denn Ziel des Programms ist es, neue Talente zu entdecken und diese mittelfristig auf Bundeskader-Niveau zu entwickeln.