DTU-Triathlon-Jugendcup-Jena-2017---11

Jugend

Was im Triathlon wirklich zählt? Das (eigene) Ziel zu erreichen.

Ob groß oder klein, jung oder alt, kurz oder lang  - Triathlon ist ein abwechslungsreicher und dynamischer Sport und für jedes Leistungsniveau geeignet.

Man braucht nicht viel, um im Wasser, auf dem Rad oder in den Laufschuhen aktiv zu sein. Dennoch: kindgerechte Trainingseinheiten und Wettkampfdistanzen sind  das A und O, um dauerhaft gesund und mit Spaß (und Erfolg) Triathlon zu betreiben. 

Auf unseren Seiten wollen wir die verschiedensten Aspekte unserer Arbeit und Angebote darstellen und freuen uns über weitere Nachwuchstriathletinnen und Nachwuchstriathleten.

Fahrräder in der Wechselzone
Kinder setzen Maskottchen Trinity eine Sonnenbrille auf
Jugendliche laufen ins Wasser
Gruppe Jugendliche auf dem Fahrrad beim DTU Jugend Cup 2022 Forst
DTJ feuert die Deutschen beim Rennen an
Zwei Mädchen laufen beim 10. Frankfurter Schul-Swim&Run

Ansprechpartner

Mirco Beyer Portrait freigestellt
Mirco Beyer

Leitung Jugend, Jugendsekretär

Aktuelles

Junge beim Schwimmen im Freibad
09.09.2026

Die Teilnehmerfelder für das Bundesfinale im Schultriathlon stehen fest: Die besten Schultriathlon-Mannschaften Deutschlands treffen sich vom 15. bis 19. September 2026 beim Herbstfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin. Die Entscheidungen im Triathlon fallen am 17. und 18. September im Olympiapark der Hauptstadt.

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Kinder Schwimmen im Freibad und werden von den anderen Kindern angefeuert
31.08.2026

Am 31. August 2026 startet die Content- & Community-Arena. Die neue Plattform bündelt Materialien, Praxisideen, Projekte, Fortbildungen und Informationen verschiedener Akteure und macht sie für Sportlehrkräfte an einem zentralen Ort auffindbar. 

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Sieben Nachwuchssportlerinnen und - sportler posieren für ein Gruppenbild vor dem Zielturm einer Triathlonveranstaltung
01.08.2026

Der deutsche Nachwuchs hat bei der Triathlon-Europameisterschaft im polnischen Elblag eine Medaille hauchdünn verpasst. Ava Martha Brambier, Henry Haag, Carlotta Bülck und Christian Ache belegten im Mixed-Relay-Wettbewerb nach 1:31:14 Stunden Rang vier und lagen damit lediglich zwei Sekunden hinter den drittplatzierten Franzosen.

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