Darmstadt setzt sich in Zweiter Bundesliga Süd durch
10.06.2013 – Oliver Kubanek
Mit einem Sieg der zweiten Mannschaft des Software AG Team DSW Darmstadt endete am Sonntag der zweite Wettkampf der zweite Triathlon-Bundesliga Süd. Für den vollständigen Triumph der Darmstädter sorgte zudem Cameron Goldsmid, der auch die Einzelwertung gewann. Über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen / 20 km Radfahren / 5km Laufen) entschied der Neuseeländer das Rennen in der Wechselzone.Hier nahm er seinen Kontrahenten die entscheidenden Sekunden ab und siegte letztlich in 56:16:56 Minuten.
In 15:40:72 Minuten erzielte er auch die beste Laufzeit. Der Luxemburger Yannick Lieners vom Team RSG Montabaur überquerte als Zweiter nach 56:27:86 Minuten die Ziellinie, gefolgt vom Max Fetzer (Schunk Team TV Mengen), der nach 56:35:12 Minuten in Ziel kam. Die ersten zehn Herren beendeten innerhalb einer Minute den Wettkampf.
Angeführt vom Tagessieger Cameron Goldsmid, stand der Erfolg der Hausherren früh fest. Mit Luca Füssler (5.; 56:45:91 Minuten), Oliver Huß (9.; 57:05:43 Minuten) und Bastian Gerstner (14.; 57:26:11 Minuten) erzielten auch die übrigen Darmstädter Top-Resultate. Mit Platzziffer 29 siegten die Darmstädter ungefährdet.
Für das Team RSG Montabaur reichte es nicht nur für Yannick Lieners “nur” zum zweiten Platz, auch das Team landete mit Platzziffer 58 auf dem zweiten Rang. Andreas Theobald (7.; 57.09:59 Minuten), Jens Roth (11.; 57:17:39 Minuten) und Marc Pascal Ehlen (38.; 59:18:21 Minuten) verteidigten mit dem zweiten Platz die Tabellenführung der 2. Bundesliga Süd.
Es ist schon ein wenig seltsam, dass die Platzierung des Top-Athleten letztlich mit der des Teams identisch ist. So führte Max Fetzer als Dritter das Schunk Team TV Mengen (Platzziffer 65) auch auf den dritten Rang. Veit Hönle (10.; 57:14:43 Minuten), Fabian Göggel (24.; 58:33:11 Minuten) und Marc-Pascal Ehlen (38.; 59:18:21 Minuten) waren an dem Bronzerang beteiligt. Der nächste Wettkampf steigt am 23. Juni in Zell an der Mosel. Auch dort ist dann wieder mit einem spannenden Dreikampf zu rechnen.
Text: Martin Wachhold