Eine deutsche Triathletin läuft erschöpft ins Ziel eines Rennens

Starkes Comeback: Nina Eim beim Triathlon Weltcup in Rom auf Rang vier

03.10.2026 –  Oliver Kraus

Nina Eim hat beim Triathlon Weltcup in Rom ein beeindruckendes Comeback gefeiert. Die 28-Jährige verpasste bei ihrer Rückkehr auf die internationale Bühne das Podium nur um fünf Sekunden und belegte in der italienischen Hauptstadt den vierten Platz.

Eine deutsche Triathletin läuft erschöpft ins Ziel eines Rennens

Eim, die die Sprintdistanz durch den römischen Stadtteil EUR bereits 2023 und 2024 gewonnen und seit Yokohama Mitte Mai kein Rennen mehr bestritten hatte, erreichte das Ziel nach 59:33 Minuten. Die US-Amerikanerin Taylor Spivey sicherte sich in 59:28 Minuten Rang drei.

Der Sieg ging an Diana Isakova (AIN; 59:12), die sich im Zielsprint gegen Tilda Månsson (SWE; 59:13) durchsetzte. 

Auch Laura Lindemann präsentierte sich in Rom erneut in starker Verfassung. Nach einem sehr guten Schwimmen gehörte sie zunächst einer neunköpfigen Spitzengruppe an, die in der dritten von fünf Radrunden vom Hauptfeld gestellt wurde. Auf der Laufstrecke arbeitete sich Lindemann auf Rang acht nach vorne und erreichte das Ziel nach 59:53 Minuten.

Franka Rust, die auf dem technisch anspruchsvollen Kurs im vergangenen Jahr erstmals als Dritte auf einem Weltcup-Podium gestanden hatte, belegte Platz zwölf (1:00:04 Stunden). Selina Klamt beendete das Rennen als 19. (1:00:29), Anabel Knoll als 40. (1:02:04).

Ergebnisse

Die vollständigen Ergebnisse des Weltcups in Rom stehen online zur Verfügung.