Jubelnder Para Triathlet mit nur einer Hand

Die Paralympischen Spiele in Tokio

Am 24. August wird die Flamme für die 16. Paralympischen Spiele in Tokio entzündet. Rund 4.300 Sportler*innen werden in Japan bei den verschiedenen Wettbewerben antreten. Unterstütze Martin Schulz auf Social Media mit dem Hashtag #TriathlonDForTokyo!

Nach Laura Lindemann, Anabel Knoll, Jonas Schomburg und Justus Nieschlag schlägt nun die Stunde des Martin Schulz. Der 31-jährige wird in Tokio seine zweiten Paralympischen Spiele beschreiten und versuchen seinen Gold-Coup aus Rio 2016 zu wiederholen. Am Sonntag, 29.08. (MESZ) geht er auf Medaillenjagd. Auf diesen Seiten finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Rennen, die Athlet*innen und ein kleiner Rückblick auf vergangene Olympische Spiele.

Zeitplan

29. August, Sonntag 29. August, Sonntag Rennen
08:30 (Tokio) 01:30 (CEST) PTS5 Männer

Strecke

Strecke Paralympics

Die Olympische Distanz - auch Kurzdistanz genannt - besteht aus 750 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Die Athlet*innen sind vor allem bei den Wechseln auf kreative Lösungen angewiesen.

Unser Team

Portrait Martin Schulz

Martin Schulz (Paralympische Spiele)

Deswegen habe ich mit dem Triathlon angefangen:
Mich hat der Mix von drei Ausdauersportarten gereizt. Ich bin schon früh im Schwimmverein gewesen, wollte mehr Abwechslung und die Möglichkeit, draußen zu sein.

Deswegen mache ich noch immer Triathlon:
Es macht Spaß, ich bin erfolgreich und habe die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.

Von den Paralympics träume ich seit…
… meiner Kindheit beziehungsweise der ersten Medaille bei einem Schwimmwettkampf.

Mein schönster Olympia/Paralympics-Fernsehmoment:
Es fällt mir spontan keiner ein, die Spiele sind immer emotional und etwas ganz Besonderes.

Am meisten freue ich mich in Japan auf…
… die Siegerehrung.

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Laura Lindemann Olympia

Laura Lindemann (Olympische Spiele)

Deswegen habe ich mit Triathlon angefangen:
Mein Schwimmtrainer hat mich zum Triathlon weiterempfohlen, weil ich im Schwimmen nicht gut genug war.

Deswegen mache ich noch immer Triathlon:
Weil ich erfolgreich bin und es liebe, zu gewinnen.

Von Olympia träume ich seit …
… ich ein kleines Kind war.

Mein schönster Olympia-Fernsehmoment:
Die Eröffnungsfeier.

Am meisten freue ich mich in Japan auf …
… das Rennen.
 

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Anabel Knoll Olympia

Anabel Knoll (Olympische Spiele)

Deswegen habe ich mit Triathlon angefangen:
Wegen meines Papas.

Deswegen mache ich noch immer Triathlon:
Weil es die coolste Sportart ist, total Spaß macht und man super viele neue Leute kennenlernt.

Von Olympia träume ich seit …
… ich denken kann.

Mein schönster Olympia-Fernsehmoment:
Als ich gesehen habe, wie mein Papa Jan Frodeno zum Olympiasieg geschrien (angefeuert) hat.

Am meisten freue ich mich in Japan auf …
… die Erfahrungen und vielen neuen Eindrücke.

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Jonas Schomburg Olympia

Jonas Schomburg (Olympische Spiele)

Deswegen habe ich mit Triathlon angefangen:
Ich war zu groß für das Kunstturnen. Danach habe ich mit meinem Bruder mit Triathlon angefangen.

Deswegen mache ich noch immer Triathlon:
Die Vielseitigkeit der Sportart, der Spaß an der Bewegung in der Natur und die Freundschaften, die ich in den vergangenen Jahren geschlossen habe.

Von Olympia träume ich seit:
2012 habe ich die Brownlees in London beobachtet und war begeistert.

Mein schönster Olympia-Fernsehmoment:
Jan Frodenos Olympiasieg in Peking 2008.

Am meisten freue ich mich in Japan auf …
… ein schnelles, hartes Rennen in der japanischen Hitze.

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Justus Nieschlag Olympia

Justus Nieschlag (Olympische Spiele)

Deswegen habe ich mit Triathlon angefangen:
„Nur“ Schwimmen und „nur“ Leichtathletik(-wettkämpfe) waren mir nicht abwechslungsreich genug.

Deswegen mache ich noch immer Triathlon:
Ich habe noch immer große Freude am Triathlon, ansonsten könnte ich mich nicht jeden Tag vom Neuen im Training „quälen“.

Von Olympia träume ich seit …
… meiner Kindheit.

Mein schönster Olympia-Fernsehmoment:
Die Geschichte und Goldmedaille von Gewichtheber Matthias Steiner 2008.

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Rennanzüge

Martin Schulz Rennanzug

Wenn am 29. August und mit einjähriger Verspätung der Startschuss für den ersten Para-Triathlon-Wettkampf in Tokio fallen wird, wird Martin Schulz mit speziell für die zu erwartenden Bedingungen entwickelten Rennanzügen ins Rennen gehen.

Das Thema Tokio war bereits zu Beginn der Partnerschaft ein wichtiges Thema für die DTU und Castelli. Während der letzten Monate wurde zusammen mit den Deutschen Elite Athlet*innen und mit starker Unterstützung des Team am IAT Leipzig an der Optimierung des Rennanzuges gearbeitet.

In Tokio wird Martin Schulz mit von Grund auf neu konzipierten Einteilern antreten, die sich insbesondere durch hervorragende Performance beim Schwimmen auszeichnen. Der Stoff des unteren Anzugbereiches wurde aus einem speziellen Stoff gewoben und dabei die verschiedenen Anforderungen an den jeweiligen Körperstellen berücksichtigt. Oberflächenstruktur, Kompression und Performance konnten dabei übergangslos optimiert werden. Der Stoff kommt ohne herkömmliche Beingripper oder Silikonabschlüsse aus und besteht nur aus einem einzigen Paneel.

Paralympics in Rio

Para Triathlon bei den Paralympischen Spielen

Weltpremiere in Rio. Zum ersten Mal in der Geschichte der Paralympics war Para-Triathlon Teil der Wettkämpfe. Martin Schulz erfüllte sich seinen großen Traum und wurde erster Paralympics-Sieger der Geschichte. Den Grundstein für die Goldmedaille legte der damals 26-Jährige auf dem Rad. Stefan Lösler holte Rang Sieben.

Männer (PTS1): Gold: Jetze Plat (NED), Silber: Geert Schipper (NED), Bronze: Giovanni Achenza (ITA)

Männer (PTS2): Gold: Andrew Lewis (GBR), Silber: Michele Ferrarin (ITA), Bronze: Mohamed Lahna (USA)

Männer (PTS4): Gold: Marin Schulz (GER), Silber: Stefan Daniel (CAN), Bronze: Jairo Ruiz Lopez (ESP)

Frauen (PTS2): Gold: Allysa Seely (USA), Silber: Hailey Danz (USA), Bronze: Melissa Stockwell (USA)

Frauen (PTS4): Gold: Grace Norman (USA), Silber: Lauren Steadman (GBR), Bronze: Gwladys Lemoussu (FRA)

Frauen (PTS5): Gold: Katie Kelly (AUS), Silber: Michellie Jones (AUS), Bronze: Alison Peasgood (GBR)

Die Klassen haben sich seit 2016 geändert!

Aktuelles

Ansprechpartnerin Medien

Portrait Eva Werthmann
Eva Werthmann

Pressesprecherin, Leiterin Kommunikation